Systemvoraussetzungen SOFT-SOLUTIONS 2018

Stand Version Änderungshistorie
06.07.2018 ab 5.18.3, 6.18.3, 7.18.3

Datenbankserver: Unter MSSQL muss das Feature "Full–Text Search" und unter Oracle das Feature "Oracle Text" installiert und aktiviert sein.

Vorwort

Eine SOFT-SOLUTIONS Installation in Ihrem Betrieb lässt sich weder standardisiert durchführen, noch können allgemein verbindliche Richtlinien für die technischen Voraussetzungen definiert werden. Diese Dokumentation gibt Ihnen lediglich allgemeine technische Hinweise.

Die hier aufgeführte Dimensionierung der Hardware für Server und Client berücksichtigt, dass außer SOFT-SOLUTIONS eventuell weitere Anwendungen auf den entsprechenden Systemen zum Einsatz kommen. Die beschriebenen Anforderungen wurden deshalb im Hinblick auf Sicherheit und Performance festgelegt.

Folgende Installationsvarianten werden beschrieben:

  • Installationsvariante Client-Server (lokalesNetzwerk)
  • Installationsvariante Terminalserver/Citrix

Für Ihre Fragen steht Ihnen unser Helpdesk gerne zur Verfügung.


1 Installationsvariante Client-Server (lokales Netzwerk)

SOFT-SOLUTIONS ist eine Client-Server-Applikation. Die Kommunikation zwischen Client und Server basiert auf TCP/IP und ODBC-Datenquellen. Es ist nicht notwendig zwischen Client und Server (SQL-Datenbank) Netzlaufwerke zu verbinden.

1.1 Datenbankserver

1.1.1 Microsoft SQL Datenbankserver

Microsoft SQL kann in folgenden Versionen eingesetzt werden:

  • 2012
  • 2012 R2
  • 2014
  • 2016

Die Microsoft SQL Express Edition ist ein Datenbanksystem von Microsoft, dessen Lizenz eine kostenfreie Nutzung zu jeglichem Zwecke ohne schriftliche Vereinbarung erlaubt.

Wünschen Sie eine Installation von SOFT-SOLUTIONS auf einem SQL Standard 2012 Datenbankserver oder einer höheren Version, muss dieser zum Installationstermin fertig installiert und konfiguriert zur Verfügung stehen.

HINWEIS
Das Feature Full–Text Search muss installiert und aktiviert sein.

VORSICHT


Von der Verwendung von Microsoft SQL Server auf einem Domänencontroller wird dringend abgeraten. Dieser Hinweis stammt von Microsoft, siehe dazu:
https://docs.microsoft.com/de-de/previous-versions/sql/sql-server-2012/ms144228(v%3dsql.110)
https://support.microsoft.com/de-de/help/2032911/you-may-encounter-problems-when-installing-sql-server-on-a-domain-cont
Sofern Sie eine oder mehrere Instanzen von Microsoft SQL Server 7, MSDE 1.0, die nicht SOFT-SOLUTIONS betreffen, auf dem bereitgestellten Server installiert sind, kann keine weitere Installation von SOFT-SOLUTIONS unter Microsoft SQL Server 2012, 2012 R2, 2014, 2016 Express durchgeführt werden. In diesem Fall müssen die vorhandenen Instanzen zuerst auf MSSQL Server 2012 oder höher migriert werden. Diese Migration wird nicht von der soft-nrg Development GmbH durchgeführt.

1.1.2 Oracle Datenbankserver

Der Oracle Datenbankserver kann in der Version Oracle 11g  Release 2 und Oracle 12c Release 1 eingesetzt werden.

HINWEIS
Das Feature Oracle Text muss installiert und aktiviert sein.

VORSICHT



Installationen von soft-clock auf Oracle Datenbankserver werden nicht unterstützt.

1.1.3 Betriebssystemvoraussetzungen

Der Einsatz von SOFT-SOLUTIONS mit Datenbankserver wird von folgenden Server-Betriebssystemen unterstützt:

Kompatibilitätsliste Server (Betriebssystem und Datenbankserver)

  • Windows 2008 Server (32-Bit/64-Bit)
    • Oracle 11g Release 2*
    • Oracle 12c Release 1*
  • Windows 2008 Server R2 (64-Bit)
    • MSSQL 2012
    • MSSQL 2012 R2
    • Oracle 11g Release 2*
    • Oracle 12c Release 1*
  • Windows SBS 2011 Standard/Essential
    • MSSQL 2012
    • MSSQL 2012 R2
  • Windows 2012 Server (64-Bit)
    • MSSQL 2012
    • MSSQL 2012 R2
    • MSSQL 2014
    • MSSQL 2016
    • Oracle 11g Release 2 (ab Version 11.2.0.4)*
    • Oracle 12c Release 1*
  • Windows 2012 Server R2 (64-Bit)
    • MSSQL 2012
    • MSSQL 2012 R2
    • MSSQL 2014
    • MSSQL 2016
    • Oracle 11g Release 2 (ab Version 11.2.0.4)*
    • Oracle 12c Release 1*
  • Windows 2016 Server – nur Standard und Datacenter Version (64-Bit)
    • MSSQL 2014
    • MSSQL 2016
    • Oracle 12c Release 1*

VORSICHT

Core- und Nano-Server-Installationen werden nicht unterstützt. Halten Sie Ihr System (Betriebssystem, Browser etc.) ständig auf dem aktuellsten Stand.
Installationen von soft-clock auf Oracle Datenbankserver werden nicht unterstützt.

1.1.4 Hardwarevoraussetzungen

SOFT-SOLUTIONS stellen folgende Hardwareanforderungen an Ihren Datenbankserver:

  • Datenbanksystem
    • MSSQL 2012 (32-/64-Bit)
    • MSSQL 2012 R2 (32-/64-Bit)
    • MSSQL 2014 (32-/64-Bit)
    • MSSQL 2016 (64-Bit)
    • Oracle 11g Release 2 (64-Bit)*
    • Oracle 12c Release 1 (64-Bit)*
  • Prozessor
    • aktuelle Prozessortechnologie für Business Server Bereich
  • Arbeitsspeicher (RAM)
    • mindestens 4 GB frei und für jeden weiteren Betrieb in einer Instanz/Datenbank mit ca. 20 gleichzeitigen Benutzern werden zusätzlich 2 GB benötigt
  • Festplattenplatz
    • mindestens 28 GB freies Festplattenkontingent (aktuelle RAID-Technologie empfohlen)
    • zusätzlich werden mindestens 28 GB für jede weitere Instanz/Datenbank benötigt
  • Netzwerkkarte
    • mindestens 1 GBit/s

VORSICHT




* Installationen von soft-clock auf Oracle Datenbankserver werden nicht unterstützt. 

1.2 Client

Aktuell werden folgende Betriebssysteme unterstützt:

  • Windows Betriebssysteme
    • 7 Professional, Enterprise, Ultimate (32-/64-Bit)*
    • 8.1 (32-/64-Bit)*
    • 10 Professional, Enterprise, Enterprise LTSP (32-/64-Bit)*
  • Prozessor
    • aktuelle Prozessortechnologie für Business Workstation Bereich
  • Arbeitsspeicher (RAM)
    • je nach Betriebssystem empfohlen, jedoch mindestens 2 GB
  • Festplattenplatz
    • mindestens 10 GB freies Festplattenkontingent
  • Netzwerkkarte
    • mindestens 1 GBit/s
  • Bildschirmauflösung
    • ab 1280 x 1024 Bildpunkte, mindestens 16-Bit Farben
    • Standardeinstellung der Windows Anzeige (die Applikationsdarstellung ist auf die Standardeinstellung der Windows Anzeigeoption für DPI, Text und Elemente optimiert)
  • Browser
    • aktuelle Version von Chrome, Firefox oder Internet Explorer

HINWEIS
Bei Windows Betriebssystemen mit aktiver Firewall kann es zu Problemen kommen, es sei denn, sie wurden speziell konfiguriert. Halten Sie Ihr System (Betriebssystem, Browser etc.) ständig auf dem aktuellsten Stand.
* In 64-Bit-Umgebungen läuft SOFT-SOLUTIONS im 32-Bit-Modus. Der ODBC-Treiber muss in der 32-Bit-Version verwendet und konfiguriert werden.

1.3 Webserver

Für die Kommunikation zwischen SOFT-SOLUTIONS Modulen und externen Systemen wird ein Webserver benötigt – dieser kann direkt auf dem Datenbankserver installiert werden.

Die Hardwarevoraussetzungen basieren auf jenen des Datenbankservers.

Folgende Punkte sind zu beachten:

  • Arbeitsspeicher (RAM)
    • je nach Betriebssystem empfohlen, jedoch mindestens 2 GB
    • pro Datenbank mit einer Filiale sind zusätzlich 300 MB zu rechnen; jede weitere Filiale in der Datenbank benötigt zusätzlich ca. 100 MB
  • Festplattenplatz
    • mindestens 10 GB freies Festplattenkontingent
    • bei Einsatz von soft-pad wird zusätzlicher Festplattenspeicher für die Ablage von Bilddateien benötigt; dieser Platz ist abhängig von der Kameraauflösung der eingesetzten Hardware

1.4 Filialanbindung

Grundsätzlich kann ein Filialbetrieb über eine Datenfernübertragungsleitung an den Datenbankser-ver angebunden werden. Hierfür muss allerdings eine ausreichende Leitungskapazität zur Verfügung gestellt werden. Die notwendige Stabilität bietet eine Standard-Festverbindung („Standleitung“) mit einer ausreichenden Bandbreite.

VPN-Verbindungen über DSL ohne Einsatz eines Terminalservers werden durch die soft-nrg Develop-ment GmbH nicht unterstützt.

Die Anbindung über eine Standard-Festverbindung wird nicht empfohlen.

2 Installationsvariante Terminalserver/Citrix

2.1 Installationsvariante Windows Terminalserver

Folgende Terminalserver-Betriebssysteme werden aktuell unterstützt:

  • Windows Terminalserver
    • 2008 (32-/64-Bit)
    • 2008 R2 (64-Bit)
    • 2012 (64-Bit)
    • 2012 R2 (64-Bit)
    • 2016 nur Standard oder Datacenter Version (64-Bit)
  • Prozessor
    • aktuelle Prozessortechnologie für Business Server Bereich
    • ca. ein Prozessorkern für 10 Benutzer
      Beispiel: Bei 40 Benutzern ergibt dies 4 Prozessorkerne (40 Benutzer/10 Benutzer je Kern = 4 Kerne).
  • Arbeitsspeicher (RAM)
    • ca. 100 MB je Benutzer, jedoch mindestens 2 GB
      Beispiel: Bei 40 Benutzern ergibt dies 4 GB Arbeitsspeicher. Für das Betriebssystem sollten zusätzlich 2 GB freier Arbeitsspeicher gerechnet werden. Somit ergeben sich insgesamt 6 GB Arbeitsspeicher.
  • Festplattenplatz
    • mindestens 3 GB freies Festplattenkontingent
  • Netzwerkkarte
    • mindestens 1 GBit/s
  • Drucker
    • für den Terminalservereinsatz konfiguriert
  • Remote Desktop Client
    • auf den Arbeitsplätzen installiert
  • Filialanbindung
    • abhängig von der Anzahl der Arbeitsplätze
    • RDP Protokoll ca. 40 Kbit/s pro Client
    • ICA-Protokoll ca. 14,4 Kbit/s pro Client

HINWEIS
Zur Dimensionierung des Terminalservers – je nach Anzahl der zugreifenden Benutzer – sind folgende Faustregeln zu beachten:
Pro Benutzer sollte der Terminalserver ca. 100 MB zusätzlichen Arbeitsspeicher, sowie ein Festplattenkontingent von mindestens 500 MB haben. Je mehr Benutzer am Terminalser-ver arbeiten, desto höher sollte die Taktfrequenz der Prozessoren sein. Je Prozessorkern sind nicht mehr als 10 Benutzer zu empfehlen.
Die zur Verfügung stehende Hardware wird statistisch auf die Anzahl der Benutzer aufgeteilt, wobei der Terminalserver seine Ressourcen dynamisch zuteilt. Das heißt, benötigt ein Benutzer mehr Ressourcen als Andere, werden Ihm diese dynamisch zugewiesen.
Aus Performancegründen sollte der Terminalserver nicht die gleiche Hardware nutzen wie der Datenbankserver, sondern wie ein normaler Client auf diesen zugreifen. Für den Datenbankserver gelten dieselben Systemvoraussetzungen wie in Kapitel 1 – Installationsvariante Client-Server (lokales Netzwerk) beschrieben.

2.2 Installationsvariante Citrix Terminalserver

SOFT-SOLUTIONS kann auch auf Terminalservern in Verbindung mit Citrix betrieben werden. Der Einsatz von Citrix verursacht zusätzliche Lizenzkosten.

HINWEIS
Für diesen Einsatz gelten dieselben Systemvoraussetzungen wie in Kapitel 2.1 – Installationsvariante Windows Terminalserver beschrieben.

3 Dateisystem

Als Dateisystem auf Windowssystemen wird ausschließlich NTFS und ReFS unterstützt.

4 Einsatz von Virenscannern

Werden Virenscanner auf Arbeitsplätzen und Datenbankservern eingesetzt, sind entsprechende Ausnahmen (On-Access und On-Demand) auf den Datenbankdateien und den Programmordnern sowie des Deploy-Verzeichnisses von SOFT-SOLUTIONS einzurichten.

5 Datensicherung

Wir empfehlen die regelmäßige Sicherung der SOFT-SOLUTIONS Datenbank auf ein externes Medium. Beim Einsatz von Backuptools ist eine korrekte Konfiguration zu beachten.

VORSICHT
Bitte beachten Sie, dass ohne entsprechende Unterstützung des Backuptools Datenbanken nicht im laufenden Betrieb gesichert werden dürfen.

6 soft-welcome

6.1 soft-welcome im Client-Server-Netzwerk

Um Ihre Servicetermine sowie Ihre individuellen Marketingaktionen zu präsentieren, benötigen Sie einen entsprechend ausgestatteten Arbeitsplatz.

HINWEIS
Es gelten dieselben Systemvoraussetzungen wie in Kapitel 1.2 – Client beschrieben.
Der PC muss in Ihrem Netzwerk integriert sein. Wird ein Rechner für soft-welcome genutzt, kann dieser nicht gleichzeitig als Arbeitsstation verwendet werden.

Je Arbeitsplatz kann nur eine Welcome-Show gestartet werden. Möchten Sie verschiedene Shows auf unterschiedlichen Geräten darstellen, wird jeweils ein eigener PC benötigt.

Möchten Sie ein alternatives Anzeigegerät/TV zur Präsentation verwenden, empfehlen wir folgende Hardware Komponenten:

    • eine geeignete Grafikkarte mit passendem Anschluss an das gewünschte Anzeigegerät/TV
    • Anzeigegerät/TV in einer angemessenen Größe 

Das Anzeigegerät/TV wird über den kompatiblen Anschluss mit dem PC verbunden. Die Entfernung zwischen dem PC und dem Anzeigegerät/TV sollte 5 Meter nicht überschreiten.

Für Präsentationen auf Breitbild-Bildschirmen benötigen Sie eine Grafikkarte, die die Auflösung des Anzeigegerätes/TV unterstützt. Für Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an Ihren jeweiligen Hardware-Lieferanten.

6.2 soft-welcome bei Einsatz eines Terminalservers

Sollten Sie einen Terminalserver (Windows Terminalserver/Citrix) einsetzen, wird soft-welcome trotzdem lokal auf dem PC installiert. Dabei gelten die gleichen Mindestvoraussetzungen wie zuvor bereits beschrieben. Zudem muss der PC in Ihrem Netzwerk integriert sein.

VORSICHT
Der Einsatz von soft-welcome direkt auf dem Terminalserver/Citrix wird nicht unterstützt.

7 soft-clock

Die soft-clock Module müssen entweder per UNC Pfad oder per Laufwerksverknüpfung zum Server verbunden sein. Die Kommunikation mit dem Datenbankserver erfolg über ODBC.

VORSICHT
soft-clock Datenbanken unterscheiden Groß- und Kleinschreibung ("case-sensitive"). Daher muss ggf. eine eigene MSSQL-Instanz erstellt werden, die das unterstützt. Bitte beachten Sie auch Kapitel 1.1.1 – Microsoft SQL Datenbankserver.
Installationen von soft-clock auf Oracle Datenbankserver werden nicht unterstützt. Bitte beachten Sie auch Kapitel 1.1.3 – Betriebssystemvoraussetzungen und Kapitel 1.1.4 – Hardwarevoraussetzungen.

7.1 Barcodescanner

Die von soft-clock unterstützten Barcodes haben die Schriftart Code 39 Extended bzw. Code 39 Full ASCII. Diese Schriftarten müssem von Ihrem Barcodescanner unterstützt werden.

Folgende Einstellungen müssen bei der Konfiguration vorgenommen werden:

  • Deutscher Zeichensatz/Tastatur
  • Keine Prüfziffer
  • Kein Präfix
  • Kein Suffix
  • Schriftart Code 39 Extended bzw. Code 39 Full ASCII

8 soft-pad

Für die Direktannahme am Fahrzeug steht Ihnen soft-pad zur Verfügung.

Folgende Geräteeigenschaften werden unterstützt:

  • Browser
    • Chrome (empfohlen)
    • Safari
  • Display Größe
    • ab 7“
  • Display Format
    • 4:3
    • 16:9
    • 16:10
  • Kamera
    • Auflösung mit mindestens 3 Megapixel
  • Netzwerkanbindung
    • WLAN 802.11g oder höher
  • Betriebssysteme/Hardware
    • iPad ab 2. Generation mit iOS 9.2
    • Windows 8.1 oder höher
    • Android 4.0 oder höher
  • Remote Desktop Client
    • auf den Arbeitsplätzen installiert

HINWEIS
Bitte beachten Sie auch Kapitel 1.3 – Webserver.

9 soft-communicator

9.1 Telefonie

Bitte beachten Sie, dass die Installation und Konfiguration der Telefonkomponenten vor der Einrichtung von soft-communicator durch den Kunden sichergestellt sein muss (z.B. Installation und Konfiguration des TAPI-Treiber der Telefonanlage, etc.).

Der soft-communicator kann nur Telefonie-Funktionen verwenden, die auch vom TAPI-Treiber des Kunden bereitgestellt und unterstützt werden. Die soft-nrg Development GmbH kann im Vorfeld prüfen, welche Funktionen durch den installierten TAPI-Treiber zur Verfügung stehen.

Möglichkeit 1 – 3rd-Party-Treiber auf einem Server (bevorzugt)

Auf einem zentralen Server muss ein TAPI-Treiber installiert und vollständig konfiguriert sein, der eine Verbindung zur Telefonanlage hat. Der Treiber muss mindestens Microsoft TAPI V2.0 Standard unterstützen.

Möglichkeit 2 – 1st-Party-Treiber auf dem lokalen Arbeitsplatz

Auf jedem lokalen Arbeitsplatz muss ein TAPI-Treiber installiert und vollständig konfiguriert sein, der eine Verbindung zur Telefonanlage hat. Der Treiber muss mindestens Microsoft TAPI V2.0 Standard unterstützen.

Bei dieser Möglichkeit wird auf jedem Arbeitsplatz ein zusätzlicher SOFT-SOLUTIONS Dienst installiert.

Server

Bei beiden Möglichkeiten werden auf einem Server SOFT-SOLUTIONS Dienste eingerichtet. Die Arbeitsplätze, auf denen SOFT-SOLUTIONS installiert sind, kommunizieren im Netzwerk mit dem entsprechenden Dienst auf dem Server.

9.2 Nachrichten

Für die Nutzung der Nachrichten benötigt der SOFT-SOLUTIONS Client eine Verbindung zur Datenbank.

9.3 E-Mail

Für die Übergabe von E-Mail-Adressen aus SOFT-SOLUTIONS muss ein E-Mail-Programm auf dem lokalen Rechner installiert und vollständig konfiguriert sein.

10 soft-messenger

Mit soft-messenger können Nachrichten aus SOFT-SOLUTIONS heraus versendet werden. Dafür wird von jedem Arbeitsplatz eine funktionierende Internetverbindung benötigt. Die Übertragung erfolgt gesichert mittels HTTPS Protokoll. Für den Zugriff auf das soft-messenger Portal empfehlen wir Google Chrome oder Mozilla Firefox in der jeweils aktuellen Version.

10.1 Kodierung (SMS)

Alle Nachrichten werden im GSM 03.38 (7 Bit) Standard Alphabet versendet. In dieser Kodierung können bis zu 160 Zeichen übertragen werden. Wird in der Nachricht ein anderes Zeichen gefunden, kodiert die Applikation die gesamte Nachricht in Unicode UCS-2 (16 Bit). Damit können bis zu 70 Zeichen übertragen werden.

HINWEIS
Weiterführende Informationen finden Sie auf https://de.wikipedia.org/wiki/GSM_03.38.

11 soft-net

Über einen SOFT-SOLUTIOS Dienst wird eine gesicherte Verbindung der lokalen SOFT-SOLUTIONS Datenbank mit dem soft-net Portal hergestellt.

HINWEIS
Bitte beachten Sie auch Kapitel 1.3 – Webserver.

12 Onlinehilfe

Für den Aufruf der Onlinehilfe ist von jedem Arbeitsplatz ein Internetzugriff notwendig.

13 Firewall und Proxy

Beachten Sie bitte, dass eventuell für die nachfolgenden URLs und deren nachfolgenden Seiten eine entsprechende Konfiguration in Ihrer Firewall und/oder Proxy-Server vorgenommen werden muss (White List/ausgehend):

Ausgehende Verbindungen auf

    • *.soft-nrg.com/* und
    • *.soft-nrg-portal.de/* 

via TCP Port 443 (HTTPS) erlauben.

Bei Einsatz eines Proxy-Servers empfehlen wir zur Authentifizierung einen separaten Benutzer zu verwenden.

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